FRU-Förderpreis

Die FRU-Förderpreis-Wettbewerbe

Der FRU-Förderpreis wird für wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die einen Erkenntnisfortschritt in der als Wettbewerbsthema vergebenen raum- und umweltrelevanten Fragestellung erbringen und für die Forschung oder für die praktische Anwendung bedeutsam sind.
Der Preis wird jährlich ausgeschrieben und ist mit insgesamt 6.000,- € dotiert.

Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftler:innen (Master-, Promotions- oder Post Doc-Phase) sowie Nachwuchsfachkräfte aus der Praxis, die in Verwaltungen, Planungsbüros etc. zu Fragen der Stadt-, Raum- und Umweltentwicklung arbeiten. 

Eine unabhängige Jury entscheidet über die Preisvergabe. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden zu den jährlichen ARL-Kongressen eingeladen.

Aktuelle Ausschreibung 2025

Wird im Sommer 2024 veröffentlicht!

Weitere Jahrgänge und ihre Preisträger*innen:

  • FRU-Förderpreis 2024 (Ausschreibung)
    • Jonas Horlemann, Mathias Heidinger und Dr. Fabian Wenner: „Entwicklung und Erprobung einer neuen Methodik zur Planung, Analyse und Bewertung von Verkehrsprojekten in Stadtregionen“
    • Lennart Vetter: „Die vorausschauende Planung“
  • FRU-Förderpreis 2023 (Ausschreibung)
    • Caroline Rozynek: „Wie finanzielle Armut die Mobilität prägt und auf soziale Teilhabe wirkt“
    • Laura Trost „Die private Lastenradnutzung – – Statussymbol oder Alternative zum eigenen Auto? Eine qualitative Untersuchung der instrumentellen, affektiven und symbolischen Motive“
    • Christoph Aberle: „Was bringt das Deutschlandticket?“
    • Annika Herberg: „Autofreie Mobilitätspraktiken in Stadt und Umland – Freiwillig autofreie Personen als Pioniere der Mobilitätswende“
  • FRU-Förderpreis 2022 (Ausschreibung)
    • Liane Herlitz: „Potenziale digitaler Stadtzwillinge für die Stadtplanung, insbesondere für digitale Partizipationsprozesse innerhalb der Bauleitplanung“
    • Saskia Arndt: „Künftig alles smart? – Herausforderungen der Digitalisierung für die Raumentwicklung“
    • Juliane Ribbek-Lampel: „Die Digitalisierung des stationären Einzelhandels“